MINI_LEBENSLAUF

seit 2016
freiberuflich tätig im Bereich Kommunikationsdesign & Kunst

2015
Bachelor Of Arts,
Fachbereich Kommunikationsdesign,
an der Hochschule für angewandte Wissenschaften, Augsburg

* 1991 hat’s „BLOBB“ gemacht


NEUGIERIG?
INTERESSE?
IDEEN?

Prima! Dann lassen Sie unbedingt von sich hören!

Ich bin jetzt schon unfassbar gespannt und voller Tatendrang – auf komplexe Herausforderungen und eine spannende Zusammenarbeit!

Die BARBIE-BESCHWERDEN des Rindkinds…

Ein Rindkind, das ist David Hasselhoff-Fan,

es wünscht‘ es wär Barbie und Hasselhoff Ken,

The Hoff aber liebt’s als Steak auf ’nem Brot,

steht nur auf Rindkinder gebraten und tot.

Was soll nun mit Rindkind und Hoff geschehen?

Kann eine Triebe-Liebe überhaupt gehen?

Wird The Hoff für’s Rindkind vegan?

Verfällt er gar dem Rinder-Wahn?

Das reizende Ende der schönen Geschicht‘,

liegt auf ’nem Teller als Sterne-Gericht.

Denn Rindkinds Liebe ist so enorm,

da aalt sich vorm Rindkind ganz hoffkonform,

auf Porzellan ’ne Hoffkopf-Roulade,

platziert und verziert mit Hoff-Knochen-Panade.

Denn’s Rindkind weiß, bei Barbiebeschwerden,

sollt’s lieber fressen, statt gefressen zu werden!

LUNARER HEIMATDUFT

Das Rindkind, es schwebt rehgleich umher.
Von oben der Regensegen, von unten das Meer.
Und zwischendrin da gleitet ein Fladen.
Geruchsunneutral braun, voll Würmern und Maden.
Doch selbst ein Madenfladen glitzert im Madenwurmmond,
denn der wird von Madenwurmfladenbewohnern bewohnt.
Dort, im Madenwurmmondstaub – mit fein herbem Bouquet,
schwimmt rum, das Rindkind, im Glitzermadenwurmmondstaubfladensee.

FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN

♥ überhaupt nicht Chlorgeruch // Essig // Crème zwischen den Fingern und Zehen // Den Begriff „Kratzen“ und alles, was Kratzgeräusche macht – alleine der Anblick einer Schultafel ist ein Alptraum!  Eine Tafel anfassen? Niemals! // Smalltalk – total überflüssig, uninteressant, langweilig // Der unerträgliche Zustand, wenn zwischen Socken und Zehen nicht mindestens ein fingerbreiter Puffer gefüllt mit reinster Luft vorhanden ist // Trockene Steine anfassen (nasse Steine sind ok) // Hierarchien  // Faulheit und Couch-Potatoes // Ignoranz // Instagram, Facebook und den ganzen anderen Dreck! // Influencer – können diese Menschen denn nicht einmal Verantwortung übernehmen und statt Hintern, Kosmetik und Essensphotos einfach mal politisch Stellung beziehen, ihre jungen Follower (die diese seltsamen menschlichen Werbetafeln leider als Vorbilder sehen) aufklären und auf die wirklich wichtigen Dinge in der Welt aufmerksam machen? Glaube die Antwort darauf ist leider „nö“. Unsere Welt ist wirklich gaga! // Glyphosat und alle Menschen, die sich ’nen Furz um den Erhalt unseres Planeten kümmern // Wenn man seinem Gegenüber ALLES aus der Nase ziehen muss // Koketterie // Gebalze // Deko – ich hasse, hasse, hasse Deko ( Dekosand, Wandtatoos, Kerzen, Plastikpflanzen, Gardinen, Dekokissen – grob zusammengefasst: alles, was man so in Möbelkaufhäusern und Dekoläden findet)…ich merke eben beim Verfassen dieser Zeile, dass das Wort „Deko“ schon höllische Qualen (körperlich und seelisch) verursacht // Flip Flops // Materialismus und die psychische Abhängigkeit von Gegenständen // Menschen- und Massenkonsum // Trekkingsandalen und Ballerinas // Sommer, Sonne und Hitze – davon gibt’s geschwollene Finger, die stark an eine aufgequollene Wienerwurst erinnern, welche kurz davor ist, aus ihrer Pelle zu platzen // LÜGEN // Nackte, hornhautvergilbte, von Fuß-und Nagelpilz überzogene Füße // Orange, blaue und rote Satinbettwäsche – bäh, pfui, igitt // Pessimismus // Zimmer ohne Fenster // Öffentliche Toiletten // Hotels // All-Inclusive Urlaub(er/innen) // Selfies // Teppich und Teppichböden // Stagnation – in allen Lebensbereichen // Gebrauchte Pflaster, insbesondere hautfarbene, feuchte Plastikpflaster – es gibt wirklich kaum etwas Ekligeres, als das // Im Takt klatschen // Kaugummis // Klamotten // Shopping (widerlich!), Kaufhäuser…ach, alle Geschäfte, die etwas anderes als Künstlerbedarf, Bücher oder Nahrung verkaufen // Rosen…im Grunde alle Schnittblumen. Blumen sollte man nämlich leben lassen, draußen, in ihrem natürlichen Habitat. Die einfach zu killen, nur weil man ein bisschen Deko möchte ist nicht ok. Wenn man Natur mag, dann soll man sie lieber schützen, bewusst leben und unsere Artenvielfalt (egal, ob Flora oder Fauna) draußen genießen. // Die Haut auf warmer Milch // Große Menschenmengen // Geschirrspülmittelgeruch – außer es riecht nach Seife oder Duschgel, dann geht’s // Bus- oder Bahnfahren, wenn es draußen regnet. Warum? Weil die Fenster dann beschlagen. Und dann? Ja, dann besucht mich mein treuer Freund „Herpie“ im Gesicht. Der schaut leider immer vorbei, wenn etwas ekelig ist // Fernsehen // Krümel und Brösel, vor allem, wenn sie am Körper kleben und noch schlimmer: wenn sie unter den eigenen, nackten Füßen knirschen // Pferde // Egoismus & Egozentrik // Menschen, die ihre Superman-Kapazität nicht nutzen // Lange, dreckige Fingernägel – eigentlich ist das schon unerträglich, wenn man den weißen Teil vorne rauswachsen sieht // Und ein paar wenige Dinge mehr…

♥ so sehr Schwarz // Wassermelone // Sprudelwasser // Regen und Wind und Wolken // BERGE // Natur // Seltsame Menschenwesen, alle Menschen, alle Lebewesen // Kinder, Kühe, Schafe, Katzen // Neue Bücher – aber nur, um dran zu schnuppern und anzufassen – evtl. noch, um die bunten, frisch gedruckten Bilder zu bestaunen, aber nun wirklich nicht zum  Lesen // Alles, was rechtwinklig angeordnet ist – ganz besonders verlockend: frische, neue, rechtwinklig gestapelte, reinweiße Papierbögen -die sind super zu streicheln, aber nur, wenn sie jungfräulich, sauber und ohne Eselsohren sind  // Wellen anschauen oder mit der Hand anpatschen – besonders fantastisch sind Seewellen, wenn es drumherum ordentlich stürmt. Es gibt wirklich nichts Besseres auf der Welt. Außer stürmische Seewellen in einem See, der zwischen Bergen liegt (aber die Berge dürfen dann nicht mit Grünzeug bewachsen sein, sondern sind idealerweise nackt, aus blau-grauem Stein) Ahhh, ja! Das ist wirklich das Beste auf der Welt! // Nichts. Wirklich, mit Nichts hat man einfach alles – so simpel ist das // Carl Orffs Carmina Burana: O Fortuna // In den Schnee gepinkelte Herzen // Alles, was kuschelig und flauschig ist – natürlich auch Flausch-Spinnen // Wiki-Hopping // Griechische Mythologie // Eigens erlegte, frisch frittierte Meerschweinchenbabies mit Obatzter-Topping und Teewurstfüllung – aber nur die vegane Version bitte! // Duschgel und Seife – da kann man hervorragend dran schnüffeln, um zu entspannen // Stille // Insekten // Kafka und Nikolai Gogol // Georg Heym – er ist einfach der Beste! // Alle sportlichen Aktivitäten – außer Hüpfen und Klettern – hierfür ist mein Körperbau einfach nicht prädestiniert // An die eigenen Grenzen gehen // Kehren und Staubsaugen // Schlechte Witze // Poker // Freiheit // Meinen Job // Asphalt // Bambi, Pinky und Brain, Sed aus Ice-Age // Zähneputzen // Klopapier – wirklich sehr vielseitig einsetzbar // Diesen Planeten und das, was so drumherum ist oder nicht ist – weiß man ja auch nicht so genau  // Ach, ich liebe einfach alles im Leben und auf dieser Erde und das ist so viel und sowas von abgefahren! Unsere Galaxie beherbergt nicht einmal so viele Himmelskörper, wie ich an Punkten zu bieten hätte, die man hier aufzählen könnte, was man alles lieben muss! Ja, so ist das!